Meditationsforschung

Meditation und Wissenschaft


Meditation wirkt. Dies hat die Wissenschaft – Neurobiologie und Verhaltenspsychologie – bereits mehrfach belegt. In den letzten zehn Jahren hat in der Meditationsforschung die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen, welche die Wirksamkeit von Meditation belegen, stark zugenommen.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass sich das Gehirn durch regelmässige Meditation verändert (Neuroplastizität). Es gibt messbare Verdichtungen der grauen Hirnsubstanz in Hirnregionen (Amygdala, Hippocampus, Präfrontaler Kortex), die mit Fähigkeiten in Verbindung stehen wie Konzentration, Selbstwahrnehmung, Emotionssteuerung, Empathie, Resilienz sowie Stressresistenz. (Greeson (2009), Mindfulness Research Update: 2008.; Luders et al. (2015), Forever Young(er): potential age-defying effects of long-term meditation on gray matter atrophy.)

Diese hirnphysiologischen Veränderungen können zu diversen Vorteilen führen. Hier eine unvollständige Übersicht der bemerkenswerten Ergebnisse:

Nachfolgend sind wissenschaftliche Studien in zeitlicher Reihenfolge aufgelistet, die den Nutzen und die positive Wirkung von Meditation und Achtsamkeit belegen oder zumindest erhärten. Diese Liste der Meditationsforschung ist nicht abschliessend. Laufend werden neue und immer mehr Studien über Meditation publiziert. Auf der Datenbank der US National Library of Medicine (National Institutes of Health) sind mehrere Tausend wissenschaftliche Studien über Meditation einsehbar.

2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2003

Mehr Lesestoff in Kurzform zu Wissenschaft & Meditation ist auf unserem Blog zu finden. Wir freuen uns auf Anregungen oder Hinweise zu neuen wissenschaftlichen Entdeckungen!